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Schwefelschnitten

Die Schwefelschnitten werden eingesetzt zur Trockenkonservierung.

Durch das Abbrennen der Schwefelschnitten entsteht gasförmiges Schwefeldioxid, welches eine keimabtötende Wirkung hat und Hefe, Pilze und Bakterien abtötet.

S + 2O → SO2

Der Schwefel wirkt antimikrobiell. Er zerstört die Zellmembran und hemmt den Stoffwechsel von Mikroorganismen. Außerdem hemmt er die Aktivität von Enzymen.

Die Schwefelschnitten finden Anwendung im Weinbau, bei den Imkern und in Gewächshäusern.

Im Weinbau werden die Schwefelschnitten verwendet, um leerstehende Holzweinfässer zu konservieren. Um das Holzfass zu schwefeln (weitere Bezeichnungen sind z.B. Einschwefeln, Einschlag oder Leerfasseinbrand), muss das Fass trocken sein. Die benötigten Schwefelschnitten, welche sich nach dem Fassvolumen richten, werden auf einen Draht in das Holzfass gehängt und angezündet.
Soll das Fass länger konserviert werden, so muss der Vorgang des Einschwefelns nach 4 - 6 Wochen wiederholt werden. Aus diesem Grund ist das Schwefeln besonders bei kurzen Leerständen bis zu etwa 6 Monaten beliebt. Soll das Holzfass wieder mit Wein befüllt werden, muss man es vorher mit Wasser spülen.



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